Schwedt die sterbende Stadt

Schwedt verbucht seit Dezember 1981 einen kontinuierlichen Rückgang seiner Einwohnerzahlen.Damals waren es etwa 50.000 und heute sind es gerade noch
30.000 arme Seelen,die ihr Leben in der Stadt Schwedt an der Oder fristen.
Wenn man sich in Schwedt umschaut,ist das auch kein Wunder.Beton,Beton und nochmal Beton,wohin das Auge reicht.Arbeitstechnisch steht es um Schwedt auch nicht gerade besser.
Meist die Alten bleiben hier und die wenigen jungen Menschen ziehen in Städte,oder sogar Landkreise,in denen es nicht so triest und Öde ist wie in Schwedt.
Es ist auch sehr schwierig eine Stadt ausfindig zu machen die Schwedt an Langweiligkeit und brachialer Stumpfsinnigkeit der Bevölkerung übertrifft.
Alle scheinen in ihren kleinen,überholten Ansichten über das Leben dahin zu vegetieren.
Manche sind tatsächlich in den 80er Jahren stehen geblieben und ihrer geistigen Gehirnrente bis Dato verfallen.
Betrachtet man als Außenstehender den Kleidungsstil so mancher,muß man sich nicht wundern das man sich zeitweise bis in die 70er Jahre zurückversetzt fühlt.
Die einzigste Freizeitbeschäftigung der männlichen Bewohner im Alter bis 40 scheint,in der Mukkibude abzuhängen um das auszugleichen was im Kopf nicht vorhanden ist.Der traurige Rest der „Männer“ setzt sich aus Säufern,Rentnern oder Gehirnakrobaten zusammen.
Es ist schon sehr bedauerlich beim einkaufen diesen Missstand täglich live zu erleben.
Die einzigste logische Schlußvorlgerung läßt nur das zu,was die vielen anderen schon hinter sich haben…Umzug in einen anderen Landkreis.
Summa Summarum ist es verständlich,dass Schwedt den Titel „die sterbende Stadt“  einfach tragen muß…

8 Gedanken zu „Schwedt die sterbende Stadt

  1. Weltenbummler

    Recht haste, verkackte Ansichten der 70′ und 80′ und noch viel schlimmer der rote Filz, der hier noch starken Einzug hat. Was hier abgeht ist nicht mehr mit dem Allgemeinbild eines Deutschen zu erklären. Wo sonst sagen Menschen noch Konsum und Kaufhalle…

  2. Silli

    Stumpfsinniger Artikel in dem noch nicht einmal die Einwohnerzahlen stimmen, aber umso mehr das Klischee bedient wird. Der Schreiber muß entweder total verbittert sein oder Schwedt vor Jahren verlassen haben. Solche Artikel braucht man nicht. Redaktioneller Anspruch unter Null angesiedelt. Keine eigene gewissenhafte Recherche sondern nur nach eigenem Empfinden sinnlos nieder geschrieben. So etwas ärgert mich gewaltig. Kein Beweis für die aufgestellten Thesen wird erbracht. Statt dessen stumpfsinnige Phrasen abgegeben. Sehr peinlich.

  3. Einwohner

    Wieso seit Dezember 1981? Da hatte in Schwedt noch niemand Existenzangst wegen Arbeitslosigkeit. Erst mit der deutschen Einheit 1991 begannen die Massenentlassungen in den Betrieben und der Exodus der Schwedter in die alten Bundesländer.

  4. S.T.O.P.I.

    Da muss ich Silli voll zustimmen. Einen stumpfsinnigeren Artikel habe ich lange nicht gelesen. Und wo die Zahlen herkommen, würde mich genauso einmal interessieren wie das Alter von Crawler. Schau Dich doch einmal in anderen Landkreisen und Städten um. Sieh Dir einmal Eisenhüttenstadt, Bad Freienwalde o.ä. an. Wenn die Einwohner dort so verbittert wären – ok. Aber gerade in SDT wurde doch eine Menge geleistet. Ich wohne seit 7 Jahren 700 km weit weg im „goldenen Westen“ und bin immer wieder erstaunt darüber, wie sich meine Heimatstadt verändert. Der Umzug war der Arbeit wegen. Wäre dieses (Haupt-)Problem nicht, wäre ich nie aus SDT weggezogen. Wenn man so wie ich jetzt in Hessen in einem Wirtschaftszentrum wohnt, dann kann man zwar gut Geld verdienen, allerdings kommt das Menschliche viel zu kurz. Natürlich kann ich jeden Abend auf Sause gehen, aber als Vater hat man zum einen gar nicht mehr die Zeit dazu und zweitens wird das mit der Zeit auch langweilig und man sehnt sich richtig nach der beschaulichen und landschaftlich wunderschönen Gegend rund um SDT. Und das die Einwohner nicht nur von ihren neuen dicken Autos, ihren neuen wahnwitzig teuren Klamotten oder sonstigen rein materiellen Mist erzählen und um die Wette prahlen, das kann man auch positiv werten, besonders, wenn man in einer hier typischen Gegend wohnt, wo der äußere Schein das Wichtigste der ganzen Welt ist. Und so werde ich auch demnächst wieder nach SDT zurückziehen. Übrigens inklusive meiner (westdeutschen) Frau und dem im Westen geborenen Sohnemann.

  5. Silli

    @STOPI – Glückwunsch zu Deiner Entscheidung. Da gibt es seit einiger Zeit einen kleinen Trend, daß Ex-Schwedter wieder zurück kommen. Viele würden es, wenn sie Arbeit hier bekämen. Wenn’s Dich interessiert schau mal auf meiner HP http://www.schwedtportal.de vorbei. Dort versuche ich die Entwicklung mit Bild und Text zu dokumentieren. Dort verfasse ich auch Artikel, die verschiedene Seiten betrachtet, aber nach echten Zahlen, Daten und Fakten.

  6. tut nichts zur sache

    bitte einstampfen. den ganzen blog.
    schwedt hätte ja vieles verdient, aber nicht so einen schlecht gemachten blog.
    danke

  7. Matthes

    schade das jemand hier seinen frust ablässt. der schreiber scheint wohl selbst sich zu bemitleiden und nur jammern.

    es gibt ein schönen spruch: jeder is seines glückes schmied“ und es gibt doch noch eine menge menschen die was aufbauen in schwedt um abwchslung zu haben

    also nicht kopf in den sand stecken, sondern selbst mit anpacken…

    schwedt ist schön, schwedt hat was, was andere städte nicht haben

Kommentare sind geschlossen.