Archiv für den Monat: Juli 2007

Schwedt die sterbende Stadt

Schwedt verbucht seit Dezember 1981 einen kontinuierlichen Rückgang seiner Einwohnerzahlen.Damals waren es etwa 50.000 und heute sind es gerade noch
30.000 arme Seelen,die ihr Leben in der Stadt Schwedt an der Oder fristen.
Wenn man sich in Schwedt umschaut,ist das auch kein Wunder.Beton,Beton und nochmal Beton,wohin das Auge reicht.Arbeitstechnisch steht es um Schwedt auch nicht gerade besser.
Meist die Alten bleiben hier und die wenigen jungen Menschen ziehen in Städte,oder sogar Landkreise,in denen es nicht so triest und Öde ist wie in Schwedt.
Es ist auch sehr schwierig eine Stadt ausfindig zu machen die Schwedt an Langweiligkeit und brachialer Stumpfsinnigkeit der Bevölkerung übertrifft.
Alle scheinen in ihren kleinen,überholten Ansichten über das Leben dahin zu vegetieren.
Manche sind tatsächlich in den 80er Jahren stehen geblieben und ihrer geistigen Gehirnrente bis Dato verfallen.
Betrachtet man als Außenstehender den Kleidungsstil so mancher,muß man sich nicht wundern das man sich zeitweise bis in die 70er Jahre zurückversetzt fühlt.
Die einzigste Freizeitbeschäftigung der männlichen Bewohner im Alter bis 40 scheint,in der Mukkibude abzuhängen um das auszugleichen was im Kopf nicht vorhanden ist.Der traurige Rest der „Männer“ setzt sich aus Säufern,Rentnern oder Gehirnakrobaten zusammen.
Es ist schon sehr bedauerlich beim einkaufen diesen Missstand täglich live zu erleben.
Die einzigste logische Schlußvorlgerung läßt nur das zu,was die vielen anderen schon hinter sich haben…Umzug in einen anderen Landkreis.
Summa Summarum ist es verständlich,dass Schwedt den Titel „die sterbende Stadt“  einfach tragen muß…