Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Hilfe für Dreharbeiten in Schwedt

Ab voraussichtlich Samstag, den 11.10 sollen die Dreharbeiten zu dem Kurzfilm „Der Ampelmann“ mit Lisa Martinek („Das Duo“) und Johann von Bülow („Das Wunder von Lengede“) stattfinden (Wenn die Erlaubnis erteilt wird im Nationalpark zu drehen).

Dafür wird folgendes noch DRINGEND benötigt:

– Ein kleines frei stehendes Haus, mit Tür und ein, zwei Fenster an der Front für eine Außenaufnahme (als Polizeistation)

–  Ein bis zwei leere Räume in einem im idealfall leerstehendem Haus / Halle (min 25 qm) für Innenaufnahme (ebenfalls als Polizeistation und Gefägnis)

– Autos: – ein älterer Volvo Kombi

– ein Mercedes MB280

– ein Peugot 504

– ein Kleinlaster (Getränkehandel, Bäckerei, oder ähnliches)

Oder Typen die den oben aufgezählten Autos ähneln

Desweiteren bräuchten wir noch einen Sarg

Außerdem werden im Bereich Kostüm / Austattung noch Praktikanten gesucht.

Wer Interesse hat oder weiterhelfen kann meldet sich bitte unter:

mail@nakedeyefilm

oder

01722166793

Parkprivileg

In der Stadt Schwedt/Oder entwickeln die Mitarbeiter / innen des Ordnungsamtes entsprechend des im öffentlichen Dienst seit Jahren eingeführten Leistungsprinzips einen enormen Einfallsreichtum diese Leistungen in der Form der Verwarngeldverhängungen und Bußgeldverfahren zu erbringen. Seit Jahren kontrollieren die Politessen auch die privaten Parkordnungen der Grundstückseigentümer auf Privatgrundstücken wie zum Beispiel der Tiefgarage und den Kundenparkplätzen der Schwedter Supermärkte und sogar die Mitarbeiterparkplätze des umzäunten Geländes der örtlichen Raffinerie der PCK GmbH Schwedt.

Wer nun auf die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland baut und feststellt, dass derartige Übergriffe auf Privatgrundstücken durch öffentlich Bedienstete sicherlich DDR typisch sind und den Verfahrensweisen der Ordnungskräfte der SED Diktatur entsprechen, aber nunmehr mehr als 10 Jahre nach der Wende hier bundesdeutsches Recht anzuwenden sei wird eines besseren belehrt. Da hier zwar die Währung von DDR Mark auf D Mark und auf Euro erfolgt ist, die Führungskräfte in der Stadtverwaltung und auch beim örtlich zuständigen Amtgericht Schwedt zum großen Teil die gleichen geblieben sind, ist die Hoffnung auf gerichtliche Hilfe üblicherweise vergeblich.

Die für die Organisation der „Leistung“ der Richter / innen des Amtsgerichtes Schwedt verantwortliche Direktorin Frau Monika Gläser z.B. war bereits für das DDR Regime als Richterin tätig und wohnt für einen Richter „untypisch“ am Ort ihrer Rechtssprechung nämlich in ihrem Haus/Villa Am Deich 29, in 16303 Schwedt. Der langjährige Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Schwedt hatte ebenfalls eine seiner jetzigen Tätigkeit ähnliche Führungsposition.

Ein gutgläubiger Leser könnte nun meinen diese DDR „Altlasten“ hätten in Dankbarkeit für die Einführung der D-Mark und für den Erhalt ihres hoch bezahlten Jobs nunmehr ihrem Amtseid auf die Verfassung der DDR und der Gewalteneinheit gegen den Bürger abgeschworen und würden sich hingebungsvoll der Umsetzung des bundesdeutschen Grundgesetzes widmen.

Für den Fall das ein Richter glaubt er müsse bei seiner Urteilsfindung abwägen, so ist ihm dieses durch die Stadtverwaltung erleichtert worden. Die Stadt Schwedt hat, im Bereich unmittelbar neben dem Haupteingang des Amtsgerichtes Schwedt Parkflächen mit einer tagsüber begrenzten Parkdauer auf 2 Stunden unter Anordnung der Benutzung von Parkscheiben eingerichtet. An bestimmte Personen wie zum Beispiel Richterinnen hat sie zeitlich befristete, übertragbare Ausnahmegenehmigungen von der Pflicht zur Benutzung der Parkscheibe herausgegeben. Wer nun als Richter / in oder deren Angehöriger Besitzer einer derartigen Ausnahmegenehmigung ist, legt diese hinter die Windschutzscheibe seines PKW und parkt komfortabel sowohl während seiner Arbeitszeit wie auch bei Besuchen der benachbarten Fußgängerzone zeitlich unbegrenzt und ohne Angst vor „Knöllchen“ direkt neben dem Haupteingang des Amtsgerichtes Schwedt.

Eben diese durch die mir aus der Strassenverkehrsordnung nicht bekannte Ausnahmegenehmigung begünstigten Richter /innen haben nun während ihrer Dienstzeit über die teilweise recht abenteuerlichen Bußgeldverfahren der Stadt Schwedt zu entscheiden.

Hier haben die Richter/innen in ihren Entscheidungen nun abzuwägen ob sie in Dankbarkeit für die tollen kostenfreien Parkplätze in exponierter Lage dem Anliegen der Stadt Schwedt nach Erhöhung ihrer Einnahmen nachgeben oder dem Verlangen des Bürgers nach gerichtlichem Schutz gegen die Übergriffe der Stadt auf ihren Geldbeutel. Sollte ein Richter /in zu oft eine Entscheidung gegen die Interessen der Stadtverwaltung treffen, so könnte er dafür verantwortlich sein, dass zukünftig die Sonderparkerlaubnisse der Stadt Schwedt nicht erneuert werden und daher womöglich kostenpflichtige Parkplätze im benachbarten Parkhaus von den Richtern angemietet werden müssen.

Welcher Richter möchte durch sein Fehlverhalten gegenüber der Stadtverwaltung Schwedt dafür verantwortlich sein, dass er und seine Kollegen zukünftig weiter zum Auto laufen oder gar einen kostenpflichtigen Parkplatz aufsuchen müssen?

Quelle: http://www.site4free.tk/users/schwedter/?url=64783&userid=

Schwedt die sterbende Stadt

Schwedt verbucht seit Dezember 1981 einen kontinuierlichen Rückgang seiner Einwohnerzahlen.Damals waren es etwa 50.000 und heute sind es gerade noch
30.000 arme Seelen,die ihr Leben in der Stadt Schwedt an der Oder fristen.
Wenn man sich in Schwedt umschaut,ist das auch kein Wunder.Beton,Beton und nochmal Beton,wohin das Auge reicht.Arbeitstechnisch steht es um Schwedt auch nicht gerade besser.
Meist die Alten bleiben hier und die wenigen jungen Menschen ziehen in Städte,oder sogar Landkreise,in denen es nicht so triest und Öde ist wie in Schwedt.
Es ist auch sehr schwierig eine Stadt ausfindig zu machen die Schwedt an Langweiligkeit und brachialer Stumpfsinnigkeit der Bevölkerung übertrifft.
Alle scheinen in ihren kleinen,überholten Ansichten über das Leben dahin zu vegetieren.
Manche sind tatsächlich in den 80er Jahren stehen geblieben und ihrer geistigen Gehirnrente bis Dato verfallen.
Betrachtet man als Außenstehender den Kleidungsstil so mancher,muß man sich nicht wundern das man sich zeitweise bis in die 70er Jahre zurückversetzt fühlt.
Die einzigste Freizeitbeschäftigung der männlichen Bewohner im Alter bis 40 scheint,in der Mukkibude abzuhängen um das auszugleichen was im Kopf nicht vorhanden ist.Der traurige Rest der „Männer“ setzt sich aus Säufern,Rentnern oder Gehirnakrobaten zusammen.
Es ist schon sehr bedauerlich beim einkaufen diesen Missstand täglich live zu erleben.
Die einzigste logische Schlußvorlgerung läßt nur das zu,was die vielen anderen schon hinter sich haben…Umzug in einen anderen Landkreis.
Summa Summarum ist es verständlich,dass Schwedt den Titel „die sterbende Stadt“  einfach tragen muß…

Häusliche Gewalt

Immer mehr Fälle,bei denen es um häusliche Gewalt geht,müssen von Polizei und Staatsanwaltschaft bearbeitet werden.
Meist bleiben aber die Hintergründe ungeklärt.
Ein „warum“ interessiert die Executive leider nicht.
Dabei wird in den meisten Fällen den Frauen mehr Glauben geschenkt als deren Gegenüber.
Warum ist das so?
Der Satz „Wer schlägt muss raus“ ist hierbei absolut veraltet und überholt.
Warum werden denn nicht Stellungsnahmen ausergerichtlich aufgenommen und im Vorfeld abgeklärt.In 50 % der Fälle liegen der häuslichen Gewalt Provokationen der weiblichen Seite zugrunde.
Wieso dürfen Frauen ihre Partner bis zur Weissglut provozieren und erwarten das ihr Gegenüber sachlich und verständnissvoll bleibt?
Es gibt natürlich im weitesten Sinne keinen Grund handgreiflich zu werden,doch wenn einem selbst keine Aktionen in dieser Art geboten werden,kann man sich nur waage Vorstellungen darüber machen,warum es dann zwangsläufig zur Eskalation kommen muss!
Ich möchte an dieser Stelle nicht die prügelnden Ehemänner oder Partner in Schutz nehmen,aber man sollte doch bedenken das immer Ursache und Wirkung im Einklang bei Diskrepanzen bestehen.Das soll nicht bedeuten wenn einem die verbalen Argumente ausbleiben,diese in tätliche,“schlagkräftige“ umzuwandeln.
Vielleicht werden unsere netten Herren in den grünen Kitteln ja auch in dieser Hinsicht mal entsprechend geschult und können dann einer Konfliktsituation auch in angemessenem Maße gegenübertreten…Eine schnippige Bemerkung hier am Rande kann ich mir leider nicht nehmen lassen,weil ich dann doch erstmal eine Schulung der Beamten in der deutschen Rechtschreibung vorschlagen würde – siehe dieses Beispiel: http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=376270
Der eigentliche Verweis aus der gemeinsam genutzten Wohnung und das die Geschädigten hierfür extra eingerichtete Institutionen aufsuchen müssen,kann wohl kaum eine Lösung des hier angesprochenen Problems sein.
Desweiteren würde sich somit auch ein deutlich geringerer Papierverbrauch der allseits beliebten Bürokraten einstellen.

Die Alkis an der Rosa Luxemburg Strasse

Warum wird nichts von der Stadt Schwedt im Fachbereich Ordnung unternommen,damit der Platz an der Rosa-Luxemburg-Strasse (bei Schlecker) endlich wieder auch von Passanten betreten werden kann?
Ohne dieses Bild von Alkoholikern oder Obdachlosen wäre es doch um ein vielfaches angenehmer.Da jetzt ein Getränkemarkt seit geraumer Zeit dort eröffnet hat,sitzen die besten Abnehmer direkt vor der Tür,was ein großes Ärgerniss für Mitarbeiter von Schlecker,Passanten und Kunden ist…
Sehr angenehm ist es auch,wenn man mit dem Fahrrad dort vorbei fährt und eine Dunstwolke aus Alkoholgeruch und Schmuddel inhaliert.
Hoffentlich wird dieser Missstand bald beseitigt.

Mutwillige Zerstörung…

Heute Nacht gegen 1.20 Uhr haben fürsorgliche Jugendliche in der Anne-Frank-Strasse
dazu beigetragen,dass die Anwohner kein Auge zu tun konnten.Mutwillig wurden die Abfalleimer von ihren Halterungen getreten und deren Inhalt auf den Wegen verteilt.
Da fragt man sich doch ob es nicht sinnvollere Beschäftigungsmöglichkeiten in Schwedt
gibt,als die überschüssige Energie in Vandalismus umzusetzen und soziale Gebrauchsgegenstände zu beschädigen.
Fazit:
Sport wäre eine Alternative,anstatt dafür zu Sorgen das andere unnötig aus dem Halbschlaf gerissen werden.